Dienstag, 18. Juli 2017

Autor des Monats Juli


Wer bin ich?                                                    
Ich bin Jane Austen.

Wann lebte ich?                                            
Ich lebe schon seit einer ganzen Weile nicht mehr. Geboren bin ich am 16. Dezember 1775, allerdings bin ich schon sehr jung verstorben. Am 18. Juli 1817, also heute vor genau 200 Jahren bin ich in Winchester gestorben.

Wie wuchs ich auf?
Meine Familie war sehr groß. Ich hatte 7 Geschwister von denen  6 Brüder waren. Mein Vater war Geistlicher, sodass bei uns viel Wert auf Bildung gelegt wurde und ich schon früh mit Büchern in Berührung kam.

Warum bin ich so bekannt? 
Ich bin vor allem für 6 meiner Romane bekannt:

  • Verstand und Gefühl
  • Stolz und Vorurteil
  • Mansfield Park
  • Emma
  • Die Abtei von Northanger
  • Überredung

Diese 6 Romane habe ich alle zwischen 1811 und 1817 veröffentlicht. Sie alle beschäftigen sich vor allem mit Frauen und stellen ihre Stellung und Rolle in der Gesellschaft in den Mittelpunkt.
Sie beschäftigen sich vor allem damit, wie die Frauen versuchen ihre eigenen Vorstellungen und ihr eigenes Denken durchzusetzen und dabei dennoch nicht völlig aus der Gesellschaftsstruktur auszubrechen.


MEINE Meinung:

Jane Austen ist eine großartige und bewundernswerte Autorin. Sie hat es mt ihren 6 Romanen geschafft für über 200 Jahre im Gedächtnis der Menschen zu bleiben und das wird sich sicher in den nächsten Jahren nicht ändern.
Ihr Schreibstil ist großartig und die Geschichten der Frauen sind spannend und etwas besonderes. Jane Austen schafft es, dass man in jeder dieser Frauen, egal ob Elisabeth, Emma ,Fanny,.... einen Teil von sich selbst wieder findet.
Ich selbst habe meine erste Begegnung mit den Werken von JAne Austen gemacht, nachdem ich mir die Adaption "Lost in Austen" als Film angesehen habe. Von da an liebe ich ihre Geschichten.

Zu diesem besonderen Beitrag habe ich mich aufgrund ihres 200. Todestages entschieden. Es ist der perfekte Zeitpunkt, sich ihre Werke wieder ins Gedächtnis zu rufen und auch diejenigen, die bisher noch keine Austen-Fans sind, vielleicht zu welchen zu machen.




Samstag, 8. Juli 2017

Ein Sommer und vier Tage - Adriana Popescu

(https://www.google.de/search?q=ein+sommer+und+vier+tage&source=lnms&tbm=isch&sa=X&sqi=2&ved=0ahUKEwiCg9r13PnUAhVKYVAKHWhHB9gQ_AUIBigB&biw=1600&bih=768#imgrc=1tcHVkcC3L1LPM:)


Taschenbuch: 336 Seiten
Verlag: Cbj 
Sprache: Deutsch
Preis: 9,99€
ISBN: 978-3-570-40337-2 

Inhalt:
Sich mal so richtig verknallen! Das wär´s, denkt sich die 16-jährige Paula, der ihr wohlbehütetes Leben manchmal ganz schön auf die Nerven geht. Paula würde viel lieber ferne Länder bereisen, ein Abenteuer erleben und sich mal so richtig, richtig verlieben. Als sie während der Busfahrt nach Amalfi ins Sommerferienlager versehentlich an einer norditalienischen Raststätte zurückgelassen wird – ausgerechnet mit dem süßesten Typen der Gruppe –, packt sie die Gelegenheit beim Schopf und lässt sich für vier köstliche, völlig losgelöste Tage mit ihm allein durch Italien treiben ... 

Meine Meinung:
Ich mag die Bücher und den Schreibstil von Adriana Popescu sehr gerne und auch die "Sommerbücher" aus dem Cbj-Verlag lese ich jedes Jahr und liebe sie einfach.
Sie sind einfach perfekt zum abschalte und lassen sich schnell und unkompliziert lesen. 
Auch dieses Buch war wieder eine richtig tolle Geschichte, die sofort Lust auf Urlaub und Sommer macht. 
Besonders toll finde ich, wie Paulas Begeisterung für Italien beschrieben wird. Diese ist dabei so auf mich übergesprungen, dass ich am liebsten auch sofort dorthin fahren möchte.
Adriana Popescu schafft es eine einfach zu lesende Geschichte sehr schön auszugestalten und spielt so mit ihren Worten, dass einem nie langweilig wird und auch die Gefühle der Protagonisten sofort auf einen überspringen. 
Ihre Bücher eignen sich echt super zum entspannen und für  ruhige Stunden am Strand oder auch einfach im Garten. 

Fazit
Ein super gelungenes Buch, das eine super Urlaubslektüre ist. Tolle Autorin!💓





















Sonntag, 2. Juli 2017

Transformers 5 - The last Knight - Bewertung

(https://www.google.de/search?q=transformers+5&source=lnms&tbm=isch&sa=X&ved=0ahUKEwjIqc7g7OrUAhWMbVAKHVfXAe4Q_AUICCgD&biw=1600&bih=768#tbm=isch&q=transformers+the+last+knight&imgrc=vbplot-3ir6MEM:)

Erscheinungsjahr: 2017
Länge: 149 Minuten
Genre: Action, Sci-Fi
Regisseur: Michael Bay 

Inhalt: 
Der mächtige Anführer der Autobots, Optimus Prime, hat die Erde verlassen. Fernab unserer Welt merkt er, dass seine Heimat Cybertron zerstört wurde. Um sie wiederaufzubauen, braucht Optimus Prime ein Artefakt, das zu Zeiten von König Artus auf unserem Planeten versteckt wurde. Und die brutale Wahrheit lautet: Nur eine der beiden Welten kann leben – entweder Cybertron oder die Erde. Um letztere zu retten, bildet sich eine ungewöhnliches Bündnis: Cade Yaeger, der Transformer Bumblebee, der englische Lord Edmund Burton, die Geschichtsprofessorin Vivien Wembley und die junge Izabella versuchen gemeinsam, den Untergang abzuwenden – in einem Kampf, in dem aus Freunden Feinde werden… 

Meine Meinung:
Als bekennender Transformers-Fan muss ich sagen, dass mir auch der 5. und letzte Teil der Reihe sehr gut gefallen hat. Ich mag an Transformers besonders den Humor, der diese doch sehr ernste und eigentlich in gewisser Weise brutale Geschichte toll auflockert und zu etwas besonderem macht. 
Die Effekte und die gesamte Aufmachung und Szenerie in diesem Film gefallen mir richtig gut. Es wirkt alles sehr echt. Auch die Idee, dass auch unter den Menschen so ein starker "Krieg" herrscht gefällt mir und wurde in diesem Film gut umgesetzt. Ich finde allgemein die Autobots sehr spannend, weil jeder für  sich irgenwie etwas besonderes ist und einen eigenen Charakter hat. Sehr schade, dass das der letzte Teil sein soll. Ich hätte mich über weitere Fortsetzungen sehr gefrreut.

Fazit:
Ein gelungener Abschluss einer tollen Film-Reihe. Absolut empfehlenswert.

Das Herz des Verräters - Mary E. Pearson



(https://www.google.de/search?q=das+herz+des+verr%C3%A4ters&source=lnms&tbm=isch&sa=X&ved=0ahUKEwjDt6e95urUAhXSLVAKHd3zCBkQ_AUICCgD&biw=1600&bih=768&dpr=1#imgrc=Ec9KqlbxQU1N2M:)

 
Gebundene Ausgabe: 528 Seiten 
Verlag Bastei Lübbe (one by Lübbe) (26. Mai 2017) 
Sprache: Deutsch  
ISBN-10: 3846600423

Inhalt: 
Band 2 der Chroniken der Verbliebenen - dem Epos rund um Intrigen, Lügen und Geheimnisse.Lia wird in den Palast von Venda verschleppt und muss um ihr Leben fürchten. Eine Flucht wäre der einzige Ausweg, scheint jedoch unmöglich. Stattdessen setzt sie alles daran, sich im Palastleben zurechtzufinden. Sie hat längst ihr Herz verloren und auch erfahren, wer der Mann, den sie liebt, wirklich ist. Doch Gut und Böse sind nicht eindeutig verteilt. Denn auch der Mann, der eigentlich ihr Feind sein müsste, stellt sich plötzlich ein ums andere Mal auf ihre Seite. Warum?

Meine Meinung:
Wieder ein sehr sehr gelungenes Buch vo Mary E. Pearson. Sehr packend und spannend erzählt sie die Geschichte von Lia, Rafe und Kaden weiter. Meiner Meinung nach kommt es nicht ganz an Teil eins heran, allerdings fand ich es trotzdem große Klasse und habe es in 2 Tagen verschlungen.
Auch in diesem Teil wird man immer wieder von Wendungen überrascht mit denen man gar nicht rechnet.
Das Buch war sehr flüssig zu lesen und man erhielt einen tieferen Einblick in die Gefühle und die Welt der Charaktere. Auch der Ort des Geschehens, Venda und besonders der Palast des Komizars, waren sehr gut beschrieben und es kam einem fast so vor, als wäre man dabei und würde daneben stehen.
Besonders gut hat mir gefallen, dass man mehr über Kaden und seine Herkunft, bzw. seine Geschichte und Funktion in Venda erfahren hat. Aber auch Lia war wieder sehr beeindruckend beschrieben. Man hatte einen tollen Einblick in ihre Gefühlswelt und ich habe immer mit ihr mitgefiebert und mitgezittert.

Fazit: 
Auf jeden Fall ein klasse Buch, das super mit dem 1. Teil mithalten kann und auch gleichzeitig viel Lust auf den 3. Teil macht.
Kann es kaum erwarten. 💓

Mittwoch, 17. Mai 2017

Joyland - Stephen King


 (https://www.google.de/search?q=joyland+stephen+king&source=lnms&tbm=isch&sa=X&ved=0ahUKEwi8nYfznvfTAhWiQZoKHYSrBYQQ_AUIBygC&biw=1600&bih=768#imgrc=mnMQbg3YJJKiVM:)

Taschenbuch: 368 Seiten
Verlag: Heyne Verlag (12. Januar 2015)
ISBN-10: 3453437950

Inhalt: 
Irgendwann ist es mit der Unschuld vorbei. Irgendwann hört jeder Spaß auf.

Auf verhängnisvolle Weise kreuzen sich in einem kleinen Vergnügungspark die Wege eines untergetauchten Mörders und eines Kindes. Und mitten im sich überschlagenden Geschehen steht ein junger, unschuldiger Student, der alles zu verlieren droht und doch so viel gewinnt.

Meine Meinung:
Da ich ein kleiner Schisser bin, war ich Stephen King gegenüber lange skeptisch. Allerdings habe ich mich jetzt im Urlaub dazu entschlossen, mich endlich ran zu wagen.
Und ich muss sagen, ich bin wirklich positiv überrascht. Das Buch war suer. Ich fand den Schreibstil sehr gut und fesselnd. Ich habe mir den Handlungsverlauf ganz anders vorgestellt, dennoch hat es mir sehr gut gefallen. Ich habe das Buch innerhalb eines Tages gelesen, weil ich es sehr spannend fand und unbedingt wissen wollte, wie es weitergeht. Ich mochte den Charakter Devin sehr und fand es rührend, wie er mit dem Jungen umgegangen ist. Ich möchte mir nun unbedingt noch weitere Bücher von Stephen King kaufen, am liebsten in der Version des Heyne- Verlags. Die gefallen mir sehr sehr gut.

Fazit: 
Ein super Buch. V.a. für diejenigen, die das erste Mal Stephen King lesen möchten und noch nicht so erfahren in diesem Genre sind. 

Samstag, 22. April 2017

Der Kuss der Lüge - Mary E. Pearson

(https://www.google.de/search?q=der+kuss+der+l%C3%BCge&source=lnms&tbm=isch&sa=X&sqi=2&ved=0ahUKEwi8kPfFr7jTAhWHL8AKHRQRAKQQ_AUICCgD&biw=1600&bih=768#imgrc=tah8uqaPDTVjqM:)

Gebundene Ausgabe: 560 Seiten
Verlag: Bastei Lübbe (one by Lübbe) (16. Februar 2017)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3846600369

 Inhalt: 
Band 1 der Chroniken der Verbliebenen, dem Epos um Intrigen, Lügen und Geheimnisse.
Lia ist die älteste Tochter im Königshaus Morrighan. Gerade mal 17 Jahre alt, soll sie mit einem Prinzen verheiratet werden, den sie noch nie in ihrem Leben gesehen
 hat. Doch die Prinzessin entscheidet sich, ihr bisheriges Leben hinter sich zu lassen. Sie flieht und heuert weit entfernt von zu Hause in einer Taverne an. Dort lernt sie zwei Männer kennen, die sofort ihre Aufmerksamkeit erregen. Was sie nicht weiß: Beide sind auf der Suche nach ihr. Einer wurde ausgesandt, um die Königstochter zu töten. Und der andere ist ausgerechnet jener Prinz, den sie heiraten sollte. Schnell fühlt sich Lia zu beiden hingezogen ...

Meine Meinung: 
Ich liebe, liebe, liebe dieses Buch.
Es zählt eindeutig zu den besten Büchern, die ich bisher gelesen habe. Die Geschichte finde ich super. An manchen Stellen muss ich sagen, wird die Story etwas in die Länge gezogen, allerdings stört das nicht weiter. Das Buch hat mich so mitgenommen und begeistert. An manchen Stellen enthielt die Geschichte sehr überraschende Wendungen und es wurden Dingeaufgedeckt mit denen man nicht gerechnet hat. Das fand ich sehr faszinierend. Zwischenzeitlich kam ich dabei selbst ins Stutzen und hab nur gedacht: " Hähhh, das kann doch jetzt nicht sein. Da stimmt doch was nicht." Das fand ich echt super, da dadurch nicht alles so vorhersehbar gewirkt hat, sondern sehr viel Abwechslung ins Spiel kam.
Der Schreibstil von Pearson gefällt mir auch sehr gut.Sie lässt alles so realistisch erscheinen, als würde man selbst daneben im Gebüsch stehen und das Ganze beobachten, oder als wäre man selbst als Reiter dabei.

Fazit: 
Großartiges Buch, dass ich jedem nur unbedingt ans Herz legen kann. Ich bin schon gespannt auf Band 2, der am 26.Mai in Deutschland erscheint.




Mittwoch, 5. April 2017

Die Schöne und das Biest 2017 - Bewertung

(https://www.google.de/search?q=die+sch%C3%B6ne+und+das+biest&source=lnms&tbm=isch&sa=X&ved=0ahUKEwiY2Zvp74zTAhVD6RQKHfaIDq4Q_AUIBygC&biw
=1600&bih=768#tbm=isch&q=die+sch%C3%B6ne+und+das+biest+2017&*&imgrc=4N6vHMUHn2YUoM:)
 
Erscheinungsjahr: 2017
Länge: 130 Minuten
Genre: Liebes-Fantasy-Musical-Film
Regie: Bill Condon 
 
Inhalt:
Die hübsche Belle (Emma Watson) lebt mit ihrem Vater in einem kleinen französischen Dorf. Als dieser im unheimlichen Schloss im nahegelegenen Wald in Gefangenschaft gerät, macht sie sich auf, ihn zu retten. Dabei wird sie selbst zur Gefangenen des Hausherrn (Dan Stevens), den sie zunächst nicht zu Gesicht bekommt. Als sie ihn erblickt, ist der Schreck umso größer: Er ist ein großes haariges Biest. Doch hinter der abschreckenden Fassade der Kreatur verbirgt sich ein sensibles Herz. Mit Feingefühl und Geduld lockt er Belle aus der Reserve und versucht, ihr den unfreiwilligen Aufenthalt auf seinem Schloss erträglich, ja sogar genüsslich zu machen. Denn wie sich herausstellen wird, verfolgt das Biest keine bösen Absichten, die man ihm im Dorf nachsagt, sondern hat einen märchenhaften Plan. Um diesen umsetzen zu können, muss er Belle jedoch davon überzeugen, bei ihm zu bleiben. Indes macht sich die Dorfgemeinschaft unter Anleitung von Belles Verehrer Gaston (Luke Evans) daran, zum Sturm auf das verwunschene Schloss zu blasen, um Belle zu befreien. Doch sie verkennen die gutartige Seite des Biestes und wissen nicht, dass Belle sein Schloss vielleicht gar nicht mehr verlassen möchte. Auch das Schlosspersonal, das sich als sprechende Tasse Mrs. Potts und Kerzenhalter Lumière entpuppt bewegt sie, zu bleiben – was verbirgt hinter der verwunschenen Fassade?

Meine Meinung: 
Als riesen Disney- Fan habe ich mich natürlich sehr auf den Film gefreut und meine Erwartungen wurden nicht enttäuscht.
Die Umsetzung in eine Realverfilmung fand ich klasse und für mich war diese die Beste "Die Schöne und das Biest"- Realverfilmung, die ich gesehen habe.
Es war eine tolle Mischung aus Spannung, Humor und Liebe. Der Film hielt viele Überraschungen bereit und das, obwohl die Geschichte ja sehr bekannt ist.
Die Leistung der Schauspieler fand ich auch sehr toll, egal ob Emma Watson als Belle, Luke Evans als Gaston oder Dan Stevens als das Biest. Dan Stevens, der auch in der Serie "Downton Abbey" mitspielt, finde ich sowieso sehr toll. Auch die Darstellung des Schlosspersonals war super.  Die Kostüme und die Effekte sind sehr gut gelungen und lassen alles so real wirken. Auch die Tatsache, dass die Lieder aus dem Originalfilm eingebracht wurden fand ich super, da diese meiner Meinung nach unbedingt zum Film gehören. Auch die extra für diesen Film gemachten Lieder fand ich sehr gut. Besonders "Evermore" hat mir gut gefallen.
Die Szenen zwischen Gaston und LeFou, die ja in einigen Ländern für starke Diskussionen sorgten, da sie "schwule" Anspielungen enthalten, fand ich alles andere als "störend". Mir gefielen sie sehr gut und sie waren soooo lustig.

Fazit:
Ein absolutes MUSS für jeden, egal ob Disney- Fan oder nicht. Ich war absolut begeistert und werde ihn mir noch öfter ansehen.💓